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1. Sklavenaufstände: Spartacus, M. Washington, N. Turner, Fr. Louverture, J. Brown
2. Das Ärgernis Cäsar (60 - 44 n. Chr.): Bürgerkrieg - Diktatur - Tyrannenmord
3. Verschwörung der Pazzi (1478): Tödlicher Zwist um Macht, Ruhm und Anerkennung
4. Bauernkrieg (1524 - 1525): Streit um alte Bauernrechte
5. Hugenottenkriege (1562 - 1598): Heinrich IV. als Opfer

Anmeldung möglich Kommentar und Diskussion zum Ergebnis der Präsidentschaftswahl

(vhs Schleswig, ab Do., 5.11., 19.30 Uhr )

Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020 ist für den 3. November 2020 vorgesehen. Stephan Bierling wird sie für uns kommentieren. Stephan Bierling ist Professor für Internationale Politik an der Universität Regensburg und einer der führenden Experten für die Machtverschiebungen in der Weltpolitik. Er war Gastprofessor in den USA, Israel, Südafrika und Australien und hat mehr als ein Dutzend Bücher zur Außenpolitik der USA und Deutschlands geschrieben. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hans-Seidel-Stiftung statt. Anmeldeschluss: 03.11.2020

Feedback zur vhs.wissen live-Veranstaltung "Die USA vor der Wahl - und am Abgrund?":
"Ich habe an dem Vortrag teilgenommen und gebe Ihnen die Rückmeldung, dass das Einrichtern gut funktioniert hat. Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Er war inhaltlich gut, gut nachvollziehbar. Ich empfinde, dass es eine gute Alternative zu Vorträgen am Ort der Volkshochschule ist. Ein Vorteil für Menschen, die auf dem Land leben, ist die Vermeidung von Fahrtkosten und Fahrzeit."
- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Die Erfindung des (jüdischen) Essens

(vhs Schleswig, ab Do., 12.11., 19.30 Uhr )

Warum wurden in der Corona-Krise so viele Konserven, Mehl und Zucker gekauft - obwohl die Versorgungssicherheit nie gefährdet war? Offenbar weisen bestimmte Nahrungsmittel über ihren Nährwert hinaus auch kulturelle Werte auf: Essen kann solide wirken und Sicherheit suggerieren - oder zum "Soul Food" werden. Der französische Theoretiker Roland Barthes nannte die Ernährung ein "System der Kommunikation, ein Korpus von Bildern, eine Gebrauchsanordnung, ein System der Situationen und Verhaltensweisen". Für Barthes ist das Essen ein Zeichen, das sich lesen lässt. Der Vortrag erläutert in einem ersten Schritt solche und andere theoretischen Annäherungen an das allgegenwärtige "Kulturthema Essen" (Alois Wierlacher). In einem zweiten Schritt werden wir danach fragen, warum jemand eine bestimmte Speise als "jüdisch" wahrnimmt: Was ist an Pastrami, Bagels und gefillte Fisch jüdisch? Dabei werden wir auf popkulturelle Kontexte, aber auch auf Gegenwartsliteratur eingehen. PD Dr. Caspar Battegay ist Lehrbeauftragter im Fachbereich Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Seit 2015 ist er Mitglied der Jungen Akademie.
Anmeldeschluss: 10.11.2020

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"Ich habe an dem Vortrag teilgenommen und gebe Ihnen die Rückmeldung, dass das Einrichtern gut funktioniert hat. Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Er war inhaltlich gut, gut nachvollziehbar. Ich empfinde, dass es eine gute Alternative zu Vorträgen am Ort der Volkshochschule ist. Ein Vorteil für Menschen, die auf dem Land leben, ist die Vermeidung von Fahrtkosten und Fahrzeit."
- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz
Dass China die vier großen Erfindungen vor den Europäern kannte und beschrieb ist nicht erst seit den olympischen Spielen 2008 in aller Munde: Kompass, Papier, Schwarzpulver und Buchdruck (mit beweglichen Lettern). Wie China sich die Naturwissenschaften zu eigen gemacht haben und sich damit als moderne Nation etabliert und behauptet hat erforschen seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts Wissenschaftshistoriker. Dieser Vortrag stellt vor wie China hierbei seine Wissenschaften entwickelte, wie diese Entwicklung als Gegenmodell der europäischen Entwicklung erst zum Forschungsschwerpunkt und dann zum Identitätsstifter und politischen Thema wurde - eines dass das gegenwärtige China als Alternativmodell weltweit, aber besonders nach Asien, Afrika (den globalen Süden) exportiert.
Prof. Dagmar Schäfer ist eine international renommierte Sinologin. Sie ist derzeit Direktorin am Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. 2020 wurde sie mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet. Anmeldeschluss: 12.11.2020

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"Ich habe an dem Vortrag teilgenommen und gebe Ihnen die Rückmeldung, dass das Einrichtern gut funktioniert hat. Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Er war inhaltlich gut, gut nachvollziehbar. Ich empfinde, dass es eine gute Alternative zu Vorträgen am Ort der Volkshochschule ist. Ein Vorteil für Menschen, die auf dem Land leben, ist die Vermeidung von Fahrtkosten und Fahrzeit."
- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Die Logen der Freimaurer - Mythos und Wirklichkeit

(vhs Schleswig, ab Di., 17.11., 18.30 Uhr )

Freimaurerei: Um keine andere Vereinigung ranken sich so viele Mythen, Legenden und Verschwörungstheorien. Freimaurerei: Sie ist wissenschaftlich erforscht und ausgiebig publiziert. Bewundert, verachtet, verfolgt, verboten, und dennoch: Die Freimaurerei besteht nach wie vor. Bis heute haben sich ihre Rituale erhalten. Und ja, bis heute bewahren Freimaurer ethische Werte wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Humanität und Toleranz. Aber was ist Freimaurerei eigentlich? Wie und warum wird man heute Freimaurer? Welchen Sinn hat die Freimaurerei in einer digitalisierten und globalisierten Welt, im Zeitalter von Posthumanismus und Künstlicher Intelligenz? Ein Schleswiger Logenbruder stellt vor, was moderne Freimaurerei ausmacht, weshalb sie ein Gewinn für jeden Einzelnen und die Gesellschaft ist und warum die Freimaurerei nicht weniger ist als das älteste und erfolgreichste vernetzte Denken (Social Network) weltweit und ein lebenslanges und überaus effektives Persönlichkeitstraining. Anmeldeschluss: 10.11.2020

Anmeldung möglich Gerechtigkeit und Gesundheit

(vhs Schleswig, ab Fr., 20.11., 19.30 Uhr )

Arzneimittel gehören zu den größten Errungenschaften der Menschheit. Sie haben zu dramatischen Verbesserungen von Gesundheit und Langlebigkeit sowie zu enormen Kosteneinsparungen durch weniger Krankheitstage und Krankenhausaufenthalte beigetragen. Der globale Markt für Arzneimittel hat derzeit einen Wert von jährlich 1.430 Milliarden Dollar. Rund 800 Milliarden Dollar entfallen dabei auf Markenprodukte, die in der Regel patentgeschützt sind und dadurch sehr teuer verkauft werden können. Die Pharmaindustrie rechtfertigt ihre hohen Produktpreise durch die entstandenen Kosten bei der Forschung und Entwicklung der Arzneimittel. Für ärmere Gesellschaften sind diese hohen Preise oft nicht zu zahlen. Wie könnte eine Lösung aussehen, die einerseits der Industrie genügend Anreize gibt Forschung zu betreiben und andererseits die Medikamente anschließend zu einem deutlich niedrigeren Preis anzubieten? Thomas Pogge stellt anhand des Health Impact Fund eine mögliche Lösung vor. Er ist Professor für Philosophie und internationale Angelegenheiten (Philosophy and International Affairs) an der Yale University . Er promovierte an der Harvard University bei John Rawls.
Anmeldeschluss: 19.11.2020

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- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Corona und die Folgen

(vhs Schleswig, ab Di., 24.11., 19.30 Uhr )

Hanno Charisius und Berit Uhlmann berichten über die Nachwirkungen und damit einhergehende mögliche strukturelle Veränderungen der Covid-19-Pandemie. Hanno Charisius, Redakteur im Ressort Wissen, schreibt seit 2001 für die Süddeutsche Zeitung, studierte Biologie in Bremen, hat unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Die Zeit und brand eins gearbeitet und bei der Entwicklung der deutschen Ausgaben der Magazine Technology Review und Wired mitgewirkt. Berit Uhlmann, schreibt als Redakteurin im Wissensressort vor allem über Gesundheitsthemen. Sie hat Public Health an der London School of Hygiene and Tropical Medicine sowie Germanistik und Romanistik in Bonn und Mailand studiert. Außerdem nahm sie an einem Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp teil. Berit Uhlmann hält es für gesund, gut zu kochen und jeden Tag ein paar Seiten Literatur zu lesen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt. Der Vortrag wird in der vhs der Stadt Schleswig gezeigt und moderiert. Anmeldeschluss: 23.11.2020

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- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Verschwörungstheorien: Charakteristika - Funktionen - Folgen

(vhs Schleswig, ab Di., 1.12., 19.30 Uhr )

Verschwörungstheorien sind derzeit in aller Munde und scheinbar überall. Doch was macht eigentlich eine Verschwörungstheorie aus, und warum glauben Menschen an sie? Haben Verschwörungstheorien in den letzten Jahren zugenommen, oder sind sie durch das Internet nur sichtbarer geworden? Kehren sie langsam in die Mitte der Gesellschaft zurück? Und warum sind sie unter den Anhängern der neuen populistischen Bewegungen so verbreitet? Ist das gefährlich für unsere Demokratie, und was kann man dagegen tun? Anhand aktueller und historischer Beispiele führt der Vortrag in das Wesen und die Wirkung konspiratorischen Denkens ein. Michael Butter ist Professor für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er hat in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und Geschichte studiert, wurde 2007 in Bonn promoviert und habilitierte sich 2012 in Freiburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Verschwörungstheorien die frühe amerikanische Literatur, der Hollywoodfilm und zeitgenössische Fernsehserien. Er koordiniert ein europäisches Netzwerk zur Erforschung von Verschwörungstheorien, an dem über 150 Wissenschaftler*innen aus 36 Ländern und mehr als einem Dutzend Disziplinen beteiligt sind.
Anmeldeschluss: 30.11.2020

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- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Das Zeitalter des Glaubens

(vhs Schleswig, ab Do., 10.12., 19.30 Uhr )

Das "Zeitalter des Glaubens" begann mit der Emanzipation der Religion vom Staat um 500 v. Chr. im frühen Judentum und begann zu verblassen mit der Emanzipation des Staates von der Religion im 18. und 19. Jh. Diese Geschichte behandelt der Vortrag aus dem Gesichtspunkt der Ägyptologie, einer Kultur, die dem Zeitalter des Glaubens vorausging und deren Wiederentdeckung seit der Renaissance zum Ende dieses Zeitalters beiträgt. Jan Assmann ist Professor em. für Ägyptologie an der Universität Heidelberg und Professor für allgemeine Kulturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Historikerpreis (1998), dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa (2016) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (mit Aleida Assmann, 2018). Anmeldeschluss: 08.10.2020

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- Dr. N. Lorenzen aus Rabenholz

Anmeldung möglich Journalismus statt Panik

(vhs Schleswig, ab Di., 15.12., 19.30 Uhr )

Das wahrscheinlich schönste Beispiel für die "Macht der Lüge" sind die unzählbaren getwitterten Falschbehauptungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump oder auch die Brexit-Debatte, die mit frei erfundenen Argumenten und Zahlen geführt wurde. In einem Interview mit der Celleschen Zeitung (28.02.2019) sagt Georg Mascolo: "Der Journalismus hat die Aufgabe gesicherte Fakten zu liefern. Er muss ein Ort der Mäßigung und der Orientierung sein. [...] Es hat sich einiges verändert, unsere Eltern lasen morgens die Zeitung und sahen abends die Tagesschau. Heute kann sich jeder praktisch überall und ununterbrochen auf dem Laufenden halten. Daran ist nichts falsch. Aber eine gründliche Recherche, die Dinge zu verstehen, bevor man darüber berichtet - das lässt sich nicht beliebig beschleunigen. Nichts ist falsch daran, eine Geschichte als erster zu haben, es ist die zweitwichtigste Regel meines Berufes. Aber die erste heißt, dass die Geschichte stimmen muss. [...] Journalismus ist unverzichtbar in der Demokratie, er liefert den Menschen die Informationen die sie benötigen, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Informieren, nicht missionieren, ist der Auftrag." 1964 in Stadthagen geboren, begann Georg Mascolo seine Karriere 1988 für "Spiegel-TV". 1992 folgte der Wechsel zum Magazin "Der Spiegel", wo er als Leiter des Ressorts "Deutschland II" sowie als politischer Korrespondent in den USA arbeitete. Von 2008 bis 2013 war Mascolo Chefredakteur des "Spiegel". Aufsehen erregte u. a. sein Gespräch mit Edward Snowden 2013 in Moskau über dessen Enthüllungen in der NSA-Affäre. Seit 2014 ist Mascolo Leiter der Recherchekooperation von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt. Anmeldeschluss: 14.12.2020

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