Sonderrubrik >> Vorträge & Lesungen

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Anmeldung möglich DIE RÖMER – ein Volk der Superlative

(vhs Schleswig, ab Do., 22.1., 10.00 Uhr )

DIE RÖMER – ein Volk der Superlative

Der Blick auf historische und kulturgeschichtliche Ereignisse zeitigt immer wieder über­rasch­ende Erkenntnisse, wenn man Ursache und Wirkung in rück­schauenden Bezug zueinander setzt.
 
Die Römer waren eine beeindruckende Zivilisation, die in der damaligen Welt Maßstäbe setzte. Sie waren geniale Erfinder und geschickte Bauherren, wovon ihre Straßen, Brücken, Aquädukte und Großbauten bis heute zeugen. Sie waren berühmt für ihre Gesetze und ihre militärische Stärke – und gefürchtet wegen ihrer Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Sie haben Kunst, Politik und Wissenschaft in einer Weise geprägt, die bis heute spürbar ist. Römer – ein Volk der Superlative!


22.01.26 Wege zum Prinzipat Herrschergewalt der Adoptivkaiser
05.02.26 Kaiser Marcus Aurelius Adoptivkaiser – Philosoph – Feldherr
19.02.26 Frauen & Sklaven Soziale Stellung im römischen Reich
05.03.26 Augusta – nur ein Titel? Kaiserin – 1.Frau im Prinzipat
19.03.26 Militär und Straßenbau Soldaten als „Facharbeiter“
16.04.26 Soldatenkaiser Diokletian und die Tetrarchie
Mit Versicherungen beschäftigen sich die meisten Menschen ungern. Sie unterschreiben die Policen in der Hoffnung, dass sie diese nie in Anspruch nehmen müssen. Oder sie lassen die Versicherungsverträge viele Jahre weiterlaufen, obwohl sich ihre Lebenssituation verändert hat. Das kann unnötig und teuer sein. Es ist daher sinnvoll, von Zeit zu Zeit die vorhandenen Versicherungen auf ihren Nutzen zu prüfen.

In diesem Vortrag wird erläutert,

-- warum und wann bestimmte Versicherungen sinnvoll oder überflüssig sind

-- wie man einen preisgünstigen Versicherer findet

-- wie man überflüssige Versicherungen wirksam kündigt.

Neu bedacht werden sollte, wie man sich gegen Naturgefahren wie Starkregen oder Überschwemmungen absichert.

Der kostenfreie Vortrag der Verbraucherzentrale findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Anmeldung möglich Zeit im Griff - praktische Impulse für Alltag & Beruf

(vhs Schleswig, ab Mi., 22.4., 16.00 Uhr )

Die Anforderungen im (Arbeits-)Alltag sind anspruchsvoller geworden durch die steigende (digitale) Informationsflut, ständige eingeforderte Erreichbarkeit und stetig wechselnde Aufgabenstellungen.
Wir finden heraus, was uns hindert, mehr fokussiert zu sein, und testen praktische Techniken und Methoden für eine ausgewogene Balance zwischen dem Privat- und Arbeitsleben.
Durch Unfall oder Krankheit kann es schnell passieren, dass man nicht mehr selbst für sich sprechen kann:

-- Können einen dann die nahen Angehörigen automatisch vertreten?
-- Oder muss ein Gericht über eine amtliche Betreuung entscheiden?

Wir erläutern:

-- welche Möglichkeiten Sie haben, selbst für den Notfall vorzusorgen und eigene Entscheidungen zu treffen
-- erklären die Unterschiede zwischen Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung und
-- geben praktische Tipps zur Erstellung dieser Dokumente.

Der kostenfreie Vortrag der Verbraucherzentrale findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Anmeldung möglich DIE RÖMER – ein Volk der Superlative

(vhs Schleswig, ab Do., 30.4., 10.00 Uhr )

DIE RÖMER – ein Volk der Superlative

Der Blick auf historische und kulturgeschichtliche Ereignisse zeitigt immer wieder über­rasch­ende Erkenntnisse, wenn man Ursache und Wirkung in rück­schauenden Bezug zueinander setzt.
 
Die Römer waren eine beeindruckende Zivilisation, die in der damaligen Welt Maßstäbe setzte. Sie waren geniale Erfinder und geschickte Bauherren, wovon ihre Straßen, Brücken, Aquädukte und Großbauten bis heute zeugen. Sie waren berühmt für ihre Gesetze und ihre militärische Stärke – und gefürchtet wegen ihrer Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Sie haben Kunst, Politik und Wissenschaft in einer Weise geprägt, die bis heute spürbar ist. Römer – ein Volk der Superlative!


30.04.26 Kaiser Constantin der Große Janusköpfiger Christenfreund
21.05.26 Wasserwirtschaft Thermenkultur
11.06.26 ROMA CAPUT MUNDI ? Wege zur Weltherrschaft
25.06.26 Damnatio memoriae Vergöttlichung und Verdammung
09.07.26 Kaiser Justinian I. Letztes Aufflackern einstiger Größe
23.07.26 FINIS ROMAE – was blieb? Untergang und Vermächtnis
Essen schenkt uns oft Geborgenheit, wenn wir uns einsam fühlen, gestresst sind oder Trost suchen. Doch was wenn der griff zum Essen zur Gewohnheit wird? In eine vertrauensvollen Atmosphäre schauen wir gemeinsam hinter die Fassade des "Heißhungers".

Ziele des Kurses:
Bedürfnisse erkennen- was fehlt mir gerade wirklich.
Einsamkeit und Gefühle verstehen- achtsame Wege finden um sanft mit schwierigen Momenten umzugehen.
Pause für die Seele- neue Rituale entwickeln.
Milde statt Strenge- wie ein liebevoller Blick auf uns selbst den Essdruck mildern kann.
Ein plötzlicher Unfall oder eine schwer verlaufende Erkrankung – jeden kann es treffen. Wer älter als 18 Jahre und einwilligungsfähig ist, kann mit einer Patientenverfügung für solche Fälle vorsorgen. In einer Patientenverfügung lässt sich festlegen, welche Untersuchungen und Behandlungen in bestimmten medizinischen Situationen oder für den Fall der Pflegebedürftigkeit erwünscht oder nicht erwünscht sind. Die Patientenverfügung richtet sich sowohl an zukünftige behandelnde Ärzte, als auch an Bevollmächtigte und Betreuer. Sie wird nur herangezogen, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern.

Der Vortrag der Verbraucherzentrale ist gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Er findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Anmeldung möglich Livestream Verbraucherzentrale: Wasser sparen: Wie und warum?

(vhs Schleswig, ab Mi., 20.5., 18.00 Uhr )

Der Klimawandel ist auch schon in Schleswig-Holstein zu spüren. Heiße Sommertage und anhaltende Dürreperioden trocknen den Boden aus und man fragt sich:

-- Wird auch in Zukunft ausreichend Wasser vorhanden sein?

-- Wie ist die Situation in Schleswig-Holstein?

-- Wer verbraucht wie viel Wasser?

-- Was ist blaues, grünes und graues Wasser?

-- Was ist virtuelles Wasser?

-- Welchen Einfluss hat die Klimaerwärmung?

-- Wie kann ich helfen, die Trinkwasservorräte zu schützen?

Zum Schluss gibt es Wasserspartipps in der Ernährung und im Haushalt.

Der kostenfreie Vortrag der Verbraucherzentrale findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.
Ich will sofort zu meiner Mutter!
Umgang und Sprache bei Demenz.
Menschen mit einer Demenzerkrankung leben häufig in ihrer eigenen Welt. Als Folge können sie Alltagssituationen nur begrenzt meistern.
Die Veränderungen im Erleben bringen Betreuungskräfte und Mitbewohner*innen oft an ihrer Grenzen.
Es gilt den Erhalt und die Akzeptanz des Person- Seins bei Demenz zu stärken.
In dieser Fortbildung wollen wir alte Denkmuster und Regeln aufbrechen und neue Wege der sozialen Betreuung beschreiten. Die Realität der Menschen mit Demenz annehmen, aktuelle Gefühle und Verhaltensweisen für „gültig erklären" und wertschätzen.
In Beispielen über die Kommunikation ( Validation) und den Umgang in schwierigen Situationen, sich wiederholenden, dringenden Themen,erörtern.
Das Eisbergmodell wird uns eine Vorstellung davon geben, wie wir agieren können. Unter Berücksichtigung der Biografie!
Von einem humorvollen, entspannten Umgang (Rollenspiele, Dialoge) können beide Seiten profitieren.
In dieser Tagesveranstaltung werden wir die unterschiedlichsten Situationen erproben und somit Sicherheit im Umgang und der Sprache erlangen.
Texte, Literatur und Materialien zur Erinnerungspflege, kommen zum Einsatz.

Es war einmal…
mit diesem Satzanfang verbindet nahezu jeder Mensch Kindheitserinnerungen!
Brauchen wir Märchen? Ja, das ist kein Märchen.
Bei Erwachsenen rufen die alten Erzählungen Erinnerungen wach, die im besten Fall positiv sind.
Märchen beinhalten wichtige Botschaften für das Leben und zur Aktualisierung und Gestaltung von Beziehungen, wenn sie von einer vertrauten Person erzählt werden und die Atmosphäre stimmt.
Gerald Hüther (Universität Göttingen) spricht dabei vom Balsam für die Seelen Erwachsener.
An diesem Kurstag werden wir Märchen als Türöffner erleben und eine Auswahl treffen (Gebr. Grimm, H.-Chr. Andersen).
Über die Sinne: Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen machen wir die Gegenstände erfahrbar.
Kleine Bewegungseinheiten am Tisch oder in der Runde werden eingebaut und mit Liedern unterstützt.
Wir werden den Ablauf einer Märchenstunde am Beispiel der „Bremer Stadtmusikanten" durchspielen.
Dabei beziehen wir Raum, Licht, Alltagsmaterialien, Klängen von Kleinstinstrumenten wie z.B. Zimbeln mit ein.

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